FIRST STEPS FOWARD - Videotagebuch Eintrag 2: Fazit Studiotage 1 und 2

November 1, 2016

Es ist vollbracht! Die ersten beiden Tage im Studio von David Ropertz sind vorüber und ich kann stolz verkünden, dass wir die Basics, d.h. Gitarren und die Cajon, im Kasten haben! Unglaublich, wie schnell das jetzt doch alles ging. Hier ein kleiner Rundumschlag der ersten zwei Tage.

Tag 1

Der erste Tage war für mich besonders anstrengend. Als ich nach 12 Stunden und ca. 10 Stunden Gitarrespielen und Gesprächen über Form und Dynamik endlich wieder zu Hause war, kam ich mit der Leere und der Stille in meiner Bude erstmal so gar nicht klar und ich begann zu realisieren: Hammer, was wir geschafft haben, gleichzeitig aber auch - zu meinem Entsetzen - stellte ich fest, dass ich ziemliche Finger- und Rückenschmerzen hatte und überhaupt. So eine sensationelle sentimentale Mischung aus "überglücklich" und "total zerschunden" gibt es wirklich selten in meiner Bandbreite aus Emotionen, aber seht selbst:

 

 

Tag 2

 

Der zweite Tag war da weitaus entspannter für mich: Mittags anreisen und brav noch die letzten zwei säumigen Gitarrentracks einspielen, bevor dann der liebe Sebi sich an die Cajon-Aufnahmen gemacht hat. Richtig gut hat er das gemacht! Und mir hat es echt auch mal gut getan, einfach nur daneben zu sitzen, die Männer machen zu lassen und einfach nur abzunicken, was da auf Davids Festplatte so tolles aufgelaufen ist. Wir waren richtig schnell durch und haben deshalb jetzt tatsächlich 6 von 10 Songs (ursprünglich waren 4 geplant, mit der Hoffnung auf ein fünftes) mit Cajon arrangieren können. Ein Traum!

 

 

 

Und wie geht's jetzt weiter?

 

Mit der Produktion geht es für mich erst nächste Woche weiter. In der Zwischenzeit lege ich aber keines Falls die Füße hoch, sondern treffe mich mit einer Designerin zwecks Cover- und Booklet-Design, tausche fleißig E-Mails mit den Presswerken dieser Welt aus um Angebote und  Meta-Daten einzuholen und zu vergleichen und setze mich zu Hause hin, um mir Gedanken für die jetzt kommenden Studio-Sessions zu machen, die so wichtig sind, um den Sound von KATE RENA zu definieren.

 

Umso mehr freue ich mich auf ein paar Tage Regeneration und das Wochenende bei meiner Familie, bevor es dann kommenden Dienstag und Mittwoch noch einmal so richtig anstrengend wird und wir den Gesang, Cello, Mundharmonika, Ukulele und die Percussions aufnehmen. Dafür verlassen wir übrigens (leider leider leider!) David's gemütliches Ein-Raum-Studio-Studio-Wunder-Wohnzimmer (denn der hat leider die Handwerker bei sich) und fahren zwei Tage mit Sack und Pack nach Duisburg. Der essentiellste Punkt auf meiner To-Do-Liste für nächste Woche ist deshalb: Futter-Lieferanten im Umkreis des Studios raussuchen, damit wir das auf jeden Fall produktiv und gesund überleben. Denn eins habe ich schon 2011 bei meinem ersten großen Musikvideodreh gelernt: Das Catering ist immer das Wichtigste. Ohne Futter is nix los. Und in Davids und meinem Fall darf natürlich auch der Kaffee nicht fehlen. Mal schauen wie wir das ohne Davids Kaffeemaschine und seinen mega Cappuccino in Duisburg so aushalten. Ich bin gespannt und halte euch weiter auf dem Laufenden.

 

Eure Kate

 

 

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